Espresso

Unsere starken Klassiker handwerklich im Langsamröstverfahren geröstet

Zur Ergebnisliste springen

Filter

17 Artikel
Spaltenraster
Verfügbarkeit
Preis
bis
Der höchste Preis ist €54,60
Röstgrad
Intensität
Kaffeeart
Herkunft
Spaltenraster

Filtern

Verfügbarkeit
Preis
bis
Der höchste Preis ist €54,60
Röstgrad
Intensität
Kaffeeart
Herkunft

Espresso – Vielfalt, Auswahl und Besonderheiten im Überblick

Espresso zubereiten

Wenn Sie einen Vollautomaten benutzen empfehlen wir immereinen Espresso weil länger geröstet wird und dadurch noch säureärmer ist. Wählen Sie einen möglichst niedrigen  Mahlgrad. Bereiten Sie ihren Kaffee it der Herdkanne zu empfehlen wir einen mittleren Mahlgrad. Bitte immer die Kaffeemenge verwenden welche für die Kannengröße geeignet ist - nicht festdrücken! Ggf. das Wasser schon vorkochen, damit die Zubereitungszeit verkürzt wird und der Kaffee nicht so viel Aroma verliert.Verwenden Sie eine Siebträgermaschine wählen sie einen niedrigen Mahlgrad und verwenden Sie 7,5 - 9 gramm Kaffee pro Shot. Die Durchlaufzeit sollte zwischen 20 und 30 Sekunden liegen. Dies können sie unter anderem durch die Kaffeemenge und den Mahlgrad regulieren. 

Den richtigen Espresso finden: Aromendichte, Rösttiefe und Zubereitungsstil im Fokus

Die Auswahl des passenden Espressos beginnt bei deinem Geschmack. Trinkst du Espresso pur, als Cappuccino oder als Flat White? Für Milchgetränke eignen sich Espressi mit kräftigem Körper, deutlichen Schokoladen- oder Nussnoten und geringer Säure. Sie setzen sich gegen Milch durch und bleiben klar erkennbar.

Für den puren Espresso spielen Feinheiten eine größere Rolle: Wir arbeiten hier oft mit Single-Origin-Espressi oder sehr klar komponierten Blends. Herkunftsländer wie Brasilien liefern süßliche, runde Basen, während Anteile aus Äthiopien oder Kolumbien Fruchtigkeit und Spannung einbringen können – allerdings gezielt dosiert, um keine spitze Säure zu erzeugen.

Auch deine Zubereitung ist entscheidend. Siebträgermaschinen mit hohem Druck profitieren von Espressi mit klar definierter Röstkurve und stabiler Extraktion. In der Mokkakanne oder im Vollautomaten funktionieren häufig etwas dunklere Röstungen besser, da sie gleichmäßiger extrahieren und weniger Bitterkeit entwickeln.

Wenn du experimentierfreudig bist, lohnt sich ein Blick auf moderne Espressi mit mittlerer Rösttiefe. Diese verbinden klassische Struktur mit frischen Aromen, erfordern aber präziseres Arbeiten an der Maschine.

Espresso-Röstprofil, Mahlgrad-Toleranz und Crema-Struktur als Kaufentscheidung

Beim Espresso spielen andere Kriterien eine Rolle als bei Filterkaffee. Zentral ist das Röstprofil: Espressobohnen werden in der Regel länger und dunkler geröstet, um die Säure zu reduzieren und mehr lösliche Bestandteile für die kurze Extraktion verfügbar zu machen. Entscheidend ist dabei nicht die Dunkelheit allein, sondern wie gleichmäßig und kontrolliert die Röstung verläuft.

Ein guter Espresso verzeiht kleine Abweichungen beim Mahlgrad oder beim Tampen. Diese sogenannte Mahlgrad-Toleranz ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal, besonders im Alltag. Sie entsteht durch eine ausgewogene Bohnenstruktur, die weder zu porös noch zu dicht ist. Gleichzeitig beeinflusst sie die Crema: feinporig, stabil und nicht schaumig.

Achte außerdem darauf, ob der Espresso als reiner Arabica, als Blend oder mit Robusta-Anteil konzipiert ist. Robusta bringt mehr Körper und Crema, Arabica mehr aromatische Tiefe. Welche Kombination passt, hängt stark von deinem Trinkstil ab.